Zum Seminar
Die erneut verschärften sozialrechtlichen Wirtschaftlichkeitsprüfungen können auch gut gehende Zahnarztpraxen in nachhaltige finanzielle Bedrängnis bringen. Häufig gerät der Zahnarzt unverhofft und vor allem unvorbereitet in eine solche Prüfungssituation. Nur wenn man die Mechanismen kennt, kann man dem Verfahren mit geringen Kürzungen oder ungekürzt entkommen.
Immer wiederkehrende Fehler geprüfter Vertragszahnärzte und daraus folgend hohe Kürzungssummen können vermieden werden, wenn Sie wissen, was auf Sie zukommt und wie Sie individuell zu reagieren haben.
Seminarinhalt
- Wirtschaftlichkeitsprüfung § 106 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SGB V
- Abgrenzung zu anderen Prüfverfahren (z.B. Plausibilitätsprüfung)
- Prüfmethoden (Einzelfallprüfung, repräsentative Einzelfallprüfung, statistische Prüfmethoden)
- Das Lesen des Lesitungsspiegels (100-Fall-Statistik)
- Die richtige Mitwirkung im Prüfverfahren:
- Wie bereite ich mich vor?
- Was muss oder soll ich mitteilen?
- Soll ich teilnehmen?
- Worauf habe ich Anspruch?
- Welche Mitwirkungspflichten bestehen (Hinweise zur Dokumetation)?
- Was heißt Ermittlungsumsatz und wann bin ich unwirtschaftlich?
- Prüfungsstelle-Beschwerdeausschuss-Sozialgerichtsverfahren
- Häufig geprüfte Gebührennummern
Bei rechtzeitiger Vorlage bei Herrn Linke können Ihre Fragen beispielhaft durch Herrn Linke behandelt werden.
Referent
Rainer Linke, Mitglied des Vorstandes der KZV Land BRB
Zielgruppe
Zahnärzte, vorbereitende Assistenten und Zahnarzthelferinnen
Seminardatum und -ort
KZV Land Brndenburg; Helene-Lange-Straße 4-5; Potsdam
Freitag 24.09.2010 von 15.00 bis 20.00 Uhr
Gebühr: € 165,- ZahnärzteInnen
€ 95,- vorbereitende Assistenten und Zahnarzthelferinnen
(zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, einschließlich Seminarunterlagen, Pausengetränken und abendlichem Imbiss)

